Administration
 
2013

Neue Dienststelle am Fliegerhorst Vogler - EMD [3, 12]

 

 

Hörsching, 01.01.2013 - Mit Beginn des Jahres 2013 ist der Entminungsdienst vom Innenministerium in das Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport gewechselt. Eine Außenstelle der Zentrale in Wien wurde am Fliegerhorst Vogler eingerichtet. 

 

Die Aufgaben des Entminungsdienstes umfassen

  • das Identifizieren,

  • Untersuchen

  • und Bergen

der sogenannten "sprengkräftigen Kriegsrelikte" aus dem Ersten und Zweiten Weltkrieg. In weiterer Folge werden die Kampfmittel entschärft, abtransportiert und später unschädlich gemacht. In besonders schwierigen Fällen werden die Relikte an Ort und Stelle vernichtet.

 

 

 

 

Besuch bei der Tigerstaffel [3]

 

Hörsching, 19.02.2013 - Besonderer Truppenbesuch am Dienstag bei der Tigerstaffel in Hörsching: Angemeldet waren ein flugbegeisterter, ehemaligen Schlosser aus Marchtrenk, einer Gemeinde in der Nähe von Hörsching und sein hilfsbereiter Nachbar. Beide haben großes Interesse für die Militärfliegerei und der Besuch im Fliegerhorst war besonders einem Menschen sehr wichtig.

 

Der Besuchen Herr Alfred Radwallner sitzt nach einem Verkehrsunfall seit 30 Jahren im Rollstuhl. Mit Hilfe seines Nachbarn gelangte er pünktlich zum Kasernentor, wo die beiden von Oberstleutnant Birschkus vom Militärkommando Oberösterreich und Oberleutnant Stefan Auer, einem Einsatzpiloten der Düsentrainerstaffel, empfangen wurden.

 

 

Zwei Luftwaffenfans - Obstlt Auer und Herr Radwallner

 

Obstlt Auer konnte technische Daten und andere Details mit interessanten Geschichten in gekonnten Manier verbinden und gab Einblicke in den Dienst eines Jetpiloten. Während der Führung wurde die kleine Gruppe Zeuge eines Alarmstarts einer Rotte Saab 105 Ö.

 

"Der Besuch am Fliegerhorst Vogler war eine interessante und wunderbare Abwechslung, danke", sagte Herr Radwallner und freute sich sichtlich über die Erinnerungsgeschenke "seiner" Tigerstaffel.

 

 

 

Angelobung in Hörsching [3]

 

Hörsching, 01.03.2013 - "Die Marktgemeinde Hörsching und den Fliegerhorst Vogler in Hörsching verbindet eine sieben Jahrzehnte lange gemeinsame Geschichte. Kaserne und Gemeinde sind einander eng verbunden", begrüßte Bürgermeister Gunter Kastler, selbst ehemaliger Soldat, die zahlreichen Ehrengäste, unter ihnen den Kommandanten der Luftunterstützung, Brigadier Andreas Putz und Landeshauptmann Josef Pühringer.

 

Die feierliche Angelobung von Rekruten des Kommandos Luftunterstützung im Gemeindezentrum von Hörsching sei "Ausdruck der gegenseitigen Wertschätzung von Bundesheer und Gemeinde", so Bürgermeister Kastler. Begleitet von der Militärmusik, marschierten die anzugelobenden Soldaten mit dem Feldzeichen und dem Ehrenzug im Gemeindezentrum ein. Zahlreiche Gäste und Traditionsvereine, wie der örtliche Kameradschaftsbund, waren bei der Angelobung anwesend.

 

 

Bgdr Putz, LH Dr. Pührungen und Bgm Vzlt Kastler bei Abschreiten der Front

 

 

Brigadier Putz sagte bei seiner Rede zu den Rekruten: "Sie werden für die nächste Zeit in Teams von Profis mitarbeiten. Bringen sie ihr Können und Wissen in ihr Team ein. Dazu wünsche ich Ihnen alles Gute und viel Soldatenglück." Landeshauptmann Josef Pühringer betonte in seiner Ansprache: "Ich stehe aus Überzeugung hinter dem Bundesheer. Der Einsatz für die Menschen in höchster Not, die stabilisierenden Einsätze für den Frieden im Ausland, aber auch die Einsätze an den österreichischen Grenzen sind unvergessen."

 

 

 

 

 

Militärseelsorge kath. auf Facebook [12]

 

Hörsching, 05.03.2013 - Eine neuen Weg der Kommunikation eröffnete heute die kath. Militärseelsorge, indem sie in Facebook vertreten ist. Bei der an diesem Tag abgehaltenen Pfarrgemeinderatssitzung in Hörsching wurde die Idee, die katholische Militärpfarre OÖ, auch auf Facebook zu präsentieren, von Militärbischof Mag. Christian Werner sehr positiv angenommen. Gesagt, getan ! Die Freunde der kath. Militärpfarre und der Arbeitsgemeinschaft katholischer Soldaten (AKS OÖ) sind Online.

 

 

 

Facebookstartseite kath. MilPfarre [3]

 

 

 

 

Haus Oberfeld-Obertraun: Ende der militärischen Nutzung [3] 

 

Hörsching, 05.03.2013 - Ende Februar erklang am Oberfeld in Obertraun am Dachstein zum letzten Mal das Kommando "Flagge einholen!". Das Haus am Fuße des Krippensteins wurde als letztes Element des alpinen Übungsgeländes Oberfeld/Obertraun aus der militärischen Verantwortung entlassen. Die militärische Nutzung des Übungsgeländes war bereits 2009 eingestellt worden.

 

 

Zum letzten Mal ertönte das Kommando "Flagge einholen!"

 

 

Rückblick auf eine bewegte Geschichte - Damit geht eine 83 jährige Tradition zu Ende

Im Jahr 1930 war der Truppenübungsplatz Dachstein gegründet worden. Er diente hauptsächlich zum Schießbetrieb für Steilfeuerwaffen der Artillerie. Ab 1938 nutzte die deutsche Wehrmacht das Gelände für Artillerieschießen. 1959 schließlich war der Bau des heutigen Unterkunftsgebäudes abgeschlossen und das Bundesheer nutze das riesige Gelände für die Alpinausbildung.

 

 

OStv Sydler übergibt die Bundesfahne an Obstlt Kliment

 

Unzählige Generationen von Soldaten haben am Dachstein ihre ersten Bergerfahrungen gemacht, aber auch für die qualifizierte Alpinausbildung wurde das Karstgebiet herangezogen. Erst 1984 wurde der Schießbetrieb wieder aufgenommen. Mit Verkürzung der Wehrpflicht auf sechs Monate wurde die Alpinausbildung massiv zurückgefahren und das alpine Übungsgelände verlor an Bedeutung.

 

Unvergessen -  Das Haus am Oberfeld

 

Ein Dankeschön an die Bediensteten Bei der schlichten "Closing ceremony" sagte der entsandte Kommandant, Oberstleutnant Andreas Kliment, zu den Bediensteten: "Ich weiss, mit wieviel Engagement hier gearbeitet wurde. Ihr könnt mit Stolz auf diese Zeit zurückblicken." Die windzerfranzte Bundesfahne des Oberfelds wird im Traditionsraum des Militärkommandos Oberösterreich aufbewahrt.

 

 

 

 

Rekruten aus Hörsching auf Ö3 [3]

 

Hörsching, 12.03.2013 - Am Tag der Amtsübernahme von Verteidigungsminister Gerald Klug machte sich Ö3-Redakteur Jürgen Freimuth auf den Weg in die Kaserne Hörsching. Im Aufenthaltsraum der Führungsunterstützungskompanie des Kommandos Luftunterstützung richtete er seine Fragen an Grundwehrdiener, die sich für die Interviews freiwillig gemeldet hatten. Die Meinung der Soldaten interessiert die Ö3-Hörer. Alle vier Soldaten sprachen sich für die Umsetzung anstehender Reformen aus. Sie wünschten sich vom neuen Minister, dass beim Militär erworbene Fähigkeiten später im Zivilleben nutzbar sein sollen: "Der Erste-Hilfe-Kurs zum Beispiel ist etwas, was wir für das spätere Leben gut mitnehmen können", sagte etwa Rekrut Nikolaus Zopf aus Weyregg.

 

 

Die vier Interviewpartner der FüUKp/LuU sagen ihre Meinung

 

"Der Umgangston ist okay", gibt Rekrut Lukas Marschall aus Schalchen Auskunft. Auf dem Wunschzettel: Mehr Geld Rekrut Christoph Schiefer aus Wels ist Soldatensprecher. Er war vor dem Einrücken schon länger berufstätig. Auf seinem Wunschzettel an den Bundesminister steht vor allem mehr Monatsgeld. Außerdem freut er sich schon auf die geregelte Überzeit. Die Aussendung der Interviews konnte man am 12. März um 07:15 Uhr auf Ö3 hören.

 

 

 

 


 

Kaderspeisesaal wurde geschlossen [3]

 

Hörsching, 02.04.2013 - Auf Grund durchgeführter Befragungen bezüglich des dienstlichen Umfeldes wurde durch MilKdo OÖ der Entschluss gefasst, mit Wirkung 02.04.2013 den Kaderspeisesaal zu schließen. Die Einnahme des Essens erfolgt nun gemeinsam mit der Mannschaft in Mannschaftsspeisesaal. Zuwenig Personal im Küchenbereich und mangelnde Sauberkeit auf Grund des Personalmangel führte zu dieser Entscheidung.

 

 

 

 

 

Abfangübung mit einer Boeing 737 über Hörsching [3]

 

Hörsching, 04.04.2013 - Das Bundesheer hat in Absprache mit der AUA einen Werkstattflug einer Boeing 737 für eine Abfangübung genützt. Eurofighter aus Zeltweg haben die Passagiermaschine - in der sich keine Fluggäste befanden - Donnerstagnachmittag zur "erzwungenen" Landung am Linzer blue danube airport in Hörsching eskortiert. Das Bundesheer wollte die Luftraumüberwachung an einer schnell fliegenden, zivilen Maschine trainieren. Zwölf Minuten benötigten die Abfangjäger von ihrem Stützpunkt in Zeltweg in der Steiermark bis nach Linz - Hörsching.

 

Dazu wurde die B 737 von zwei Eurofightern gestellt und anschließend nach Hörsching geleitet. Dabei fliegt der erste Eurofighter vor der abgefangenen Maschine, um ihr den Weg zu zeigen. Diese muss ihm folgen. Der zweite Eurofighter folgt den beiden und überwacht die Befolgung des Landezwanges. Die Übung verlief ohne Zwischenfälle und alle Beteiligten waren um einige Erfahrungen reicher: der AUA-Pilot, der einen Landezwang realitätsnah erlebte, und die Eurofighterpiloten, die, wie andere Sicherheitskräfte auch, ständig üben müssen, um ihr Können zu verbessern. Das Bundesheer hat die Übung zu Ausbildungszwecken gefilmt.

 

 

Boing 737 in Begleitung der Eurofighter

 

 

 

 

 

 

Staatsbesuch des Großherzogs von Luxemburg zu Ende [3]

 

 

Hörsching, 17. April 2013  - Der offizielle Besuch des luxemburgischen Staatsoberhaupts, Henri von Nassau, ist heute am Flugplatz Hörsching pünktlich beendet worden. Zur Verabschiedung am "Blue Danube Airport" war eine Ehrenformation des Bundesheeres, gestellt durch das Militärkommando Oberösterreich, angetreten. Bundespräsident Heinz Fischer mit seiner Gattin Margit und Landeshauptmann Josef Pühringer verabschiedeten den hohen Gast und dessen Gemahlin vor dem Flugzeug.

 

 

Der Bundespräsident begleitet den Großherzog zum Flugzeug

 

 

Wie es das Protokoll vorsieht, begleitete eine Rotte Saab 105 Ö-Düsenflugzeuge die luxemburgische Regierungsmaschine bis an die österreichische Staatsgrenze.

 

 

 

 

Girl's Day und Tag der Schulen: Streitkräfte zum Anfassen

 

Hörsching, 25. April 2013  - Mit zahlreichen Informationsständen, attraktiven Vorführungen und "Streitkräften zum Anfassen" stellte sich das Bundesheer heute im Fliegerhorst Vogler den interessierten Besucherinnen vor. Auch hunderte Schüler nutzten die Gelegenheit, sich ein Bild über die Soldaten, Ausrüstung und Geräte zu machen.

 

 

 

Luftvorführung - Rettung mittels Seilweinde Alouett III
Foto: BMLVS/SIMADER

 

 

Die 4. Panzergrenadierbrigade präsentierte ihre wichtigsten Waffensysteme ebenso in einer Vorführung wie das Kommando Luftunterstützung, das mit Hubschraubern eine Windenbergung und einen Löschkübeleinsatz zeigte.

 

 

 

Kampfpanzer Leopard 2A3 bei der Vorführung

Foto: BMLVS/SIMADER

 

 

"Das Werben um junge, leistungswillige Arbeitskräfte hier in strukturstarken Regionen ist für alle Betriebe härter geworden. Auch die Streitkräfte müssen sich auf dem Arbeitsmarkt behaupten", ist man beim Militärkommando Oberösterreich, das die Veranstaltung organisiert hat, überzeugt.

 

 

 

Das Luftfahrzeug aus der Nähe betrachten
Foto: BMLVS/SIMADER

 

 

 

 

Internationale Reporter unterwegs [3]

 

Hörsching, 05.2013 - Der international anerkannte Airshow Journalist Wolfgang JARISCH recherchierte für das US amerikanische Magazin "Airshow Review" am Fliegerhorst VOGLER. Hintergrund für die Reportage ist die Tatsache, das auch die USA Geld einsparen muss. Durch diese Maßnahme werden nicht mehr so viele Airshows abgehalten. Daraum auch weniger Berichte. Deshalb die tolle Idee von Jarisch, eine Reportage über jede Airbase in Österreich. Kommando Luftunterstützung und MilKdo OÖ unterstützten diese Reportage durch Beistellung von historischen Hintergründen und Bildmaterial.

 

 

 

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Oberösterreich - Hochwasserbilanz 2013 [3]

 

Hörsching, 12.06.2013  - Heute wurde der Hochwasserassistenzeinsatz des Bundesheeres in Oberösterreich, der am Sonntag, den 2. Juni begonnen hatte, zum Großteil beendet. Eine erste Leistungsbilanz: Die Soldaten des Bundesheeres aus der Garnison Hörsching, sowie aus allen OÖ Garnisonen halfen in den Gebieten Ebensee, Schärding, Feldkirchen, Goldwörth, Ottensheim, Aschach, Alkoven und Enns-Enhagen. Alle beantragten Assistenzleistungen wurden erfüllt.

 

 

Luftbild der Hochwassersituation in Ottensheim

Foto: Bundesheer/Gerhard SIMADER

 

 

Miliz mit im Einsatz

Das Jägerbataillon Oberösterreich, bestehend aus rund 400 Milizsoldaten, sollte eigentlich an der Mulitnationalen Übung EURAD13 am Truppenübungsplatz Allentsteig teilnehmen. Nachdem das Ausmaß des Hochwassers entlang des Inns und der Donau klar wurde, wurde das Jägerbataillon Oberösterreich nicht nach Allentsteig verlegt, sondern im eigenen Bundesland zum Einsatz gebracht. Zur Ablöse vor der Entlassung aus der WÜ des JgBOÖ wurden Einheiten aus Wien und Niederösterreich herangeführt.

 

 

 

Milizsoldaten des Jägerbataillons Oberösterreich halfen ebenfalls

Foto: Bundesheer/Gerhard SIMADER

 

 

 

Netzwerk für Katastropheneinsatz

Erstmalig wurde das Netzwerk für Katastropheneinsatz in Oberösterreich vom Militärkommando Oberösterreich aktiviert und die Netzwerkpartner Raiffeisenlandesbank OÖ, UNIQA, HABAU, SWIETELSKY, STRABAG und FELBERMAYR beteiligten sich unentgeltlich, unbürokratisch und bedarfsorientiert an der Hilfeleistung durch Beistellung von Dienstleistungen wie Versicherungsschutz, Kleingerät, Radlader, Kipper mit Kran, Pumpen mit Aggregaten, Kettenbagger, Saugbagger, JCB, Dumper sowie "Bobcats".

 

 

 

Die Partner des Netzwerks für Katastropheneinsatz in Oberösterreich

Foto: Bundesheer/Gerhard SIMADER

 

 

 

Trinkwasseraufbereitung erstmalig im Inland

Erstmalig zur Hilfe im Inland eingesetzt, arbeitete seit Sonntag eine Trinkwasseraufbereitungsanlage "WTC 4000" in Hagenau, um die Bevölkerung mit Wasser zu versorgen. Das Wasserleitungsnetz ist dort derartig durch das Hochwasser in Mitleidenschaft gezogen worden, dass eine Alternativversorgung der Bevölkerung notwendig wurde. Die Anlage produziert 4.000 Liter Trinkwasser pro Stunde.

 

 

Die Bevölkerung erhält frischesTrinkwasser

Foto: Bundesheer/Gerhard SIMADER

 

 

Über 1.300 Soldaten im Einsatz

In Summe sind in den Einsatzgebieten bis 12. Juni 2013 gesamt 47.600 Mannstunden geleistet worden. Den Höchststand an eingesetzten Soldaten erreichte das Militärkommando am 6. Juni, dem Tag der Ablöse mit einem Stand von 1.329 Mann. Oberösterreichs Militärkommandant, Generalmajor Mag. Kurt Raffetseder, bedankte sich bei den Soldaten: "Alle gestellten Assistenzanforderungen konnten prompt erfüllt werden. Eure Leistungen werden hoch anerkannt."

 

 

 

Die Zusammenarbeit zwischen dem Bundesheer und den Partnern des Netzwerks funktionierte hervorragend

Foto: Bundesheer/Gerhard SIMADER

 

 

 

 

 

 

Neuer Assistenzeinsatz in Pechgraben [3]

 

Hörsching, 12.06.2013  - Beim Militärkommando Oberösterreich langte am 11. Juni eine neue Assistenzanforderung ein - diesmal aus der Gemeinde Grossraming im Ennstal. In Pechgraben hatte sich in den vergangenen Tagen ein etwa 800 mal 400 Meter großer Hang in Bewegung gesetzt. Nach einer sofort angesetzten Erkundung durch Pioniere des Bundesheeres, kamen heute bereits 38 Soldaten der ABC-Abwehrkompanie und ein Transporthubschrauber Agusta Bell 212 in den Einsatzraum. In Zusammenarbeit mit dem Land Oberösterreich und der Bezirkshauptmannschaft Steyr Land wurden von den Soldaten Rohre im Hang verlegt. Die 125 Rohre wurden vom Transporthubschrauber zu Verteilerpunkten geflogen und dienen der Entwässerung des Hanges. Jedes Rohr ist sechs Meter lang und wiegt 80 Kilogramm. Der Einsatz der Soldaten wurde  am Samstag beendet.

 

 

 

 

HS - Einsatz im Pechgraben

Foto: Bundesheer/Gerhard SIMADER

 

 

 

 

Schnuppertag bei der militärischen Flughafenfeuerwehr in Hörsching [3]

 

Hörsching, 15.06.2013 -  Das Kommando Luftunterstützung veranstaltete am Samstag einen Schnuppertag bei der militärischen Flughafenfeuerwehr (Luftfahrzeugrettungs- & ABC Abwehrzug) am Fliegerhorst Vogler in Hörsching.

 

 

Zwei Löschfahrzeuge - zwei Epochen

Foto: Bundesheer/Gerhard SIMADER

 

 

Der Zweck dieser Veranstaltung war es bei zivilen Feuerwehrmitgliedern Interesse an Berufs- bzw. Verwendungsmöglichkeiten im Luftfahrzeugrettungs- & ABC Abwehrzug zu erwecken und in weiterer Folge Personal zu gewinnen.

 

 

 

Löschübung am Modell Draken

Foto: Bundesheer/Gerhard SIMADER

 

 

An diesem Tag wurde Einblick in die Aufgaben und Tätigkeiten des Luftfahrzeugrettungs- & ABC Abwehrzug gegeben sowie Informationen über verschiedene spannende und interessante Einsatz- und Ausbildungsmöglichkeiten übermittelt. Jährlich nutzt eine Vielzahl von wehrdienstpflichtigen Feuerwehrmitgliedern die Möglichkeit, den Grundwehrdienst bei der militärischen Flughafenfeuerwehr des Fliegerhorsts Vogler in Hörsching zu absolvieren. Seitens der Feuerwehr Ohlsdorf nahmen zwei zukünftige Grundwehrdiener teil und informierten sich über diese, doch sehr interessante Art der Aus- und Weiterbildung auch im Feuerwehrdienst.

 

 

 

 

Bundesheer hilft Hallstatt [3]

 

Hallstatt, 19.06.2013  - Heftige Unwetter in den Abendstunden des 18. Juni verursachten im inneren Salzkammergut Sturzbäche und Murenabgänge. Besonders betroffen war die Gemeinde Hallstatt. Der durch das Gemeindezentrum führende Mühlbach war aus den Ufern getreten und hatte Geröll, Holz und Geschiebe mit sich gerissen und weite Flächen des Weltkulturerbe-Orts in schwere Mitleidenschaft gezogen. Baumstämme und Äste sorgen für gefährliche Verklausungen, die rasch gelöst werden müssen. In den heutigen Morgenstunden entschloss sich Bürgermeister Alexander Scheutz um Assistenzeinsatz des Bundesheeres anzusuchen.

 

 

 

Bürgermeister Scheutz und Oberst Piberhofer beraten den Einsatz der Kräfte

Foto: Bundesheer/Gerhard SIMADER

 

 

 

Nach der Alarmierung des Militärkommando Oberösterreich entsandte dieses darauf hin ein Expertenteam unter der Leitung von Oberst Alfred Piberhofer in die Gemeinde. Nach dem Lokalaugenschein wurde der Einsatz geplant: Einsatz von rund einhundert Mann des Panzerstabsbataillons, Einsatz von Pumpen und Zusatzgerät sowie der Einsatz zweier Dumper und Kleinbagger vom Pionierbataillon 2 aus Salzburg. Die Arbeiten wurden unverzüglich aufgenommen.

 

 

 

 

 

Pettenbach Kinder besuchen den Horst [3]

 

Hörsching, 25.07.2013 – Im Rahmen des Ferienprogrammes der Gemeinde Pettenbach besuchten viele Kinder den Fliegerhorst und konnten sich auf einen Tag beim Bundesheer freuen. So konnten sie sich Tarnen und mit Tarnnetz bekleiden. Auch wurden sie Zeugen wie eine Trinkwasseranlage funktioniert. Großen Spaß machte den Kindern sichtlich der Besuch bei der Horstfeuerwehr und natürlich bei den Hubschraubern.

 

 

 

Die Kinder waren vom Bundesheer begeistert

 

 

 

 

 

Soldaten aus Hörsching helfen bei Grenzsteinversetzung [3]

 

Rainbach im Mühlkreis, 29.07.2013 - Die gegenseitige Unterstützung zwischen dem Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend und dem BMLVS sind in einem Übereinkommen geregelt. So unterstützt das Bundesheer auch das Bundeseich- und Vermessungsamt bei der Revision der Grenzmarken zu den Nachbarländern Österreichs. Im Gegensatz zu früher, als man sich über den sogenannten "Eisernen Vorhang" mit den tschechischen Grenzpolizisten beobachtete, läuft die Arbeit heute völlig entspannt ab. Umgefallene Grenzsteine müssen wieder errichtet werden, neue Beschriftungen sind erforderlich und der Grenzkorridor muss nach Möglichkeit frei von hohem Bewuchs gehalten werden, damit man von Grenzstein zu Grenzstein sehen kann.

 

 

Harte Arbeit bei tropischer Hitze

 

Soldaten des Militärkommandos Oberösterreich wurden zur Unterstützung abkommandiert. Rekrut Christoph Groißmayer aus Linz gefällt die Aufgabe: "Ich habe mich freiwillig gemeldet. Die vielen neuen Eindrücke sind eine tolle Erfahrung!"

 

 

 

Vermessungsarbeiten am Grenzbach
Foto: BMLVS/MilKdo OÖ

 

 

 

 

Vertretung der Hörsching Piloten unterwegs

 

Hörsching, Juni/August 2013- Die Monat Juni und August waren gekennzeichnet von wichtigen Teilnahmen der Hörschinger JaBo-Piloten bei verschiedensten Airshows in Europa. Nachfolgende Airshows wurden durch das BMLVS beschickt.

 

 

  • 06.06.2013 Airshow Châteaudun (Frankreich)

  • 14.06.2013 Airshow  Laage Mecklenburg-Vorpommern (Deutschland)

  • 28./29.06.2013 Airpower  13  Zeltweg (Austria)

  • 04.08.2013 Airshow Kecskemet (Ungarn)

  • 18.08.2013 100 Jahr Jubiläum Marineflieger Nordholz (Deutschland)

  • 25.08.2013 Airshow  Radom (Polen)

 

 

 

Die Tiger in Kecskemet

 

 

 

 

Große Aufregung um Staffelabzeichen [12]

 

Hörsching, August 2013 - Eine große Aufregung herrschte im Bereich der Gebäudeverwaltund. Das Kaderpersonal der 2. lTHSt/LuU hatte ihr Logo - einen Steinbock - auf ihren Hangar 5 aufgemalt und nicht um Erlaubnis gefragt.

 

Die zuständige MIMZ 8 konterte sofort mit einem Schreiben an das territorial zuständige Kommando mit der Forderung, den Verursacher zu veranlassen, dass das Gebilde unverzüglich entfernt wird. Die Sache wurde dahingehend entschärft, dass das Logo bis zum geplanten Renovierungstermin des Hangars 5, vermutlich 2014 - auf Grund des großen Geldmangels beim Bundesheer aber vermutlich viel später - bleiben darf. 

 

 

 

Das umstrittene Logo - ein absoluter Hingucker

 

 

 

 

 

PzGrenBrig wieder in Hörsching [12]

 

Hörsching, 01.10.2013 - Nach durchgeführter Instandsetzung der Objekte 1 und 2 ist das Kommando der 4. Panzergrendierbrigarde wieder in seinem alten Garnisonsort stationiert. Seit der Aufstellung der 4.PzGrenBrig bis am 09.09.1968 war die Brigarde in Hörsching stationiert.

 

 

 

 

Wappenschild der 4.PzGrenBrig

 

 

 

 

Milizsoldaten und Militärmusiker üben in Hörsching [3]

 

Hörsching, 11. Oktober 2013  - Für eine Woche haben die oberösterreichischen Militärmusiker ihre Instrumente bei Seite gelegt und das Sturmgewehr zur Hand genommen. Die Waffenübung der Wachorganisation des Militärkommandos beschäftigte neben etwa 20 Kadersoldaten auch knapp 40 Milizsoldaten und etwa 60 Rekruten, davon viele Musiker. "Wo Bundesheer drauf steht, da ist auch Bundesheer drinnen", sagte Major Mag. Dr. Harald Haselmayr, der Kapellmeister. Hörsching als Einsatzflughafen für Auslandseinsätze des Bundesheeres und als Standort wichtiger Kommandozentralen ist ein Schutzobjekt für die Wachorganisation in Oberösterreich.

 

 

 

Militärmusiker sichern einen Checkpoint

Foto: Bundesheer/Gerhard SIMADER

 

 

Die Übung dient der Auffrischung rechtlicher Bestimmungen, der Handhabung neuer Ausrüstung sowie der Bewältigung des anspruchsvollen Schießprogramms. Weiters trainieren die Kommandanten ihre Führungsaufgaben im wechselnden Umfeld. Für die Rekruten aus den Betriebsstaffeln, aber auch für die Musiker bietet die Übung Gelegenheit, sich wieder mit dem Soldatenhandwerk zu befassen.Ein Übungsszenario mit einem Checkpoint unter Einsatz von Hubschraubern und Pyrotechnik bot Gelegenheit, auch unter erschwerten Bedingungen zu trainieren.

 

 

 

 

Eurofighter landen in Linz-Hörsching [3]

 

Linz-Hörsching, 14. Oktober 2013  - Drei Eurofighter aus Zeltweg sind Montagmittag am Fliegerhorst Vogler gelandet. Die Abfangjäger absolvieren während dieser Übung bis 18.10.2013 ihre Trainingsflüge und Überschallflüge vom Ausweichflughafen Linz-Hörsching aus. Ziel der Übung ist es, den Betrieb der Eurofighter von einem Ausweichflughafen zu trainieren, um die Flexibilität der Luftraumüberwachung weiter auszubauen. "Bei der bis Freitag stattfindenden Übung wird eine Verlegung nach Linz trainiert. Es geht darum, Erfahrungen zu sammeln und wie man in einem vernünftigen Maß Logistik in Linz aufbaut, um einen normalen Flugbetrieb durchführen zu können", so Eurofighterpilot Oberstleutnant Günter Taschler.

 

 

Eurofighter in Hörsching zur Übung

Foto: Bundesheer/Michael Miller

 

 

Überschalltraining

Im Zuge der einwöchigen Übung werden auch geplante Überschallflüge von den Eurofighterpiloten durchgeführt. Die Trainingsflüge mit Überschall sind unverzichtbar, da sie einen wesentlichen Beitrag zur sicheren Durchführung des Flugbetriebes mit dem Eurofighter in allen Anlassfällen der Luftraumüberwachung gewährleisten. 

 

 

 

 

BM Gerald Klug übergab modernisierte Hubschrauber an 2.lTHSta/LuU [3]

 

Wien, 06. November 2013  - Heute übergab Verteidigungsminister Klug die ersten beiden modernisierten Transport-Hubschrauber des Typs Agusta Bell 212 an das Kommando Luftunterstützung. Vor allem die Avioniksysteme und die Bordausrüstung wurden erneuert.

 

Umfangreiche Modifikation

Durch die Verwendung von neuen Nachtsichtbrillen wurde die Flugsicherheit bei Nacht und schlechter Sicht erhöht. Auch die Selbstschutzfähigkeit wurde überarbeitet. Neue elektronische Selbstschutzsysteme wie ein Raketenwarnsystem, Radarwarnempfänger und ein Täuschkörperausstoßsystem wurden eingebaut.

 

 

Foto: Bundesheer/Gunter Pusch

 

"Durch das Upgrade erreichen wir einen beachtlichen Fähigkeitszuwachs und eine wesentliche Steigerung für die Sicherheit der Besatzungen", so Verteidigungsminister Gerald Klug. Die Modifikation der gesamten Flotte (23 Maschinen) wird bis Ende 2015 abgeschlossen sein. Mit dieser Maßnahme ist die Verwendung der AB 212-Helikopter für mindestens weitere 25 Jahre im kompletten Nutzungsspektrum gesichert.

 

 

 

 

 

Frauen für die Militärmusik

 

Hörsching, 11. November 2013  - Die Militärmusik Oberösterreich veranstaltete einen Tag der offenen Tür im Musikhaus am Fliegerhorst Vogler in Hörsching. Die Einladung erging landesweit in Oberösterreich und 21 interessierte, junge Damen folgten dem Aufruf. Militärkapellmeister Major Mag. Dr. Harald Haselmayr lobte die Musikerinnen: "Sie haben Mut bewiesen und ein hohes Potential unter Beweis gestellt. Wir halten die Türen offen und bleiben in Kontakt."

 

Frauenanteil soll gehoben werden

Nach gemeinsamen Registerproben gab es am Ende des Tages ein kurzes Konzert, das sich auch viele Angehörige der Musikerinnen nicht entgehen ließen: Von Irish Tune über Toto in Concert bis zur Südböhmischen Polka war in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden für jeden Geschmack etwas dabei.

 


 

Konzert der Besucher mit den Militärmusikern/innen

Foto: Bundesheer/Gerhard SIMADER

 

 

 

 

Einsatztraining für Milizsoldaten beim Militärkommando Oberösterreich

 

Hörsching, 14. November 2013  - Als Grundlage für die aktuelle einwöchige Einsatzübung diente die Hochwasserkatastrophe vom vergangenen Juni. Anhand der realistischen Lageentwicklung, wie zum Beispiel im Eferdinger Becken, mussten die Führungskräfte aus den eingehenden Informationen die richtigen Schlüsse ziehen, bestgeeignete Maßnahmen einleiten und auf unvorhersehbare Ereignisse reagieren. Schichtwechsel und Informationsweitergabe in der Leitzentrale waren weitere Themen des Trainings, da die Übung in den Nachtstunden durchlief.

 

Durchhaltefähigkeit

Oberösterreichs Militärkommandant, Generalmajor Mag. Raffetseder: "Für einen länger dauernden Einsatz sind die Milizsoldaten unerlässlich. So stellen wir unsere Durchhaltefähigkeit sicher." Ein begleitendes Medientraining, unter Anleitung von professionellen Redakteuren und Kameraleuten, wurde von den an der Übung teilnehmenden Milizsoldaten besonders geschätzt.

 

 

Arbeiten in der Leitzentrale des MilKdo OÖ

Foto: Bundesheer/Gerhard SIMADER

 


 

 

5 Jahre Luftunterstützung - 10 Jahre "Hercules" Transportflieger

 

Hörsching, 22. November 2013  - Mit einem Festakt am Fliegerhorst Vogler beging das Kommando Luftunterstützung des Bundesheeres zwei bemerkenswerte Jubiläen: Zum einen den fünfjährigen Bestand des Verbandes, der aus dem Fliegerregiment 3 heraus entwickelt wurde und zum anderen zehn Jahre Flugbetrieb der C-130 "Hercules" Transportflugzeuge in Österreich.

 

 

Kommandant LuU Brigadier Putz bei seiner Ansprache

Foto: Bundesheer/Gerhard SIMADER

 

 

Kommandant Brigadier Andreas Putz zeigte die Entwicklung des Verbandes auf und hob die Fähigkeit zur internationalen Zusammenarbeit hervor. Er bedankte sich bei allen, die durch ihren Einsatz dazu beigetragen und die komplexen Vorhaben unterstützt haben. Der "Airchief" des Bundesheeres, Brigadier Karl Gruber, bescheinigte den Soldaten der Luftunterstützung auch im Ausland einen hervorragenden Ruf dank hoher Einsatzbereitschaft, Verlässlichkeit, Vielseitigkeit und Innovation.

 

 

 

 

 

Die "Airborne community" des Bundesheeres: Soldaten des Jagdkommandos...

Foto: Bundesheer/Gerhard SIMADER

 

 

Eine Vorführung stellte verschiedene Hubschrauber- und Flugzeugtypen des Verbandes vor, die vor allem von der "airborn community" - also dem luftbeweglichen Jägerbataillon 25 aus Kärnten und dem Jagdkommando - genutzt werden.

 

 

 

 

4. Panzergrenadierbrigade fest verankert in Hörsching

 

Hörsching, Dezember 2013 - Fest in das Kasernenbild verankert hat sich die 4. Panzergrenadierbrigade. Das Kommando der Brigade hatte ja bereits im Oktober 2013 ihr neues Quartier am Fliegerhorst VOGLER im Objekt 3 bezogen. Neu hinzukommen werden 2014 Teile des Panzerstabsbataillon 4 aus EBELSBERG, mit Ausnahme der NTKp welche nach WELS verlegt wird. Das PzStbB4 wird laut Planung die Objekte 31-39 beziehen. In Vorbereitung darauf hat die 4.PzGrenBrig bereits ihr sichtbaren Zeichen im Fliegerhorst VOGLER auf der Südseite der Objekte 31-39 aufgestellt.

 

 

 

Weithin sichtbar - Die Tafel der 4.PzGrenBrig

 

 

 

 

 

2013 - Das Jahr der Bauarbeiten

 

Hörsching, 2013 - Das Jahr 2013 zeichnete sich durch umfangreiche Bauarbeiten im gesamten Fliegerhorst aus. Beginnend im Februar wurde die gesamte Kanalisation, ein altes Relikt aus dem Jahre 1942 - bereits mehrfach repariert, von Grund auf erneuert. Hiezu musste ein Großteil der Straßenführung aufgegraben werden. Alle Schächte und Rohre wurden neu verlegt. Insgesamt 16 Schächte mit einer Gesamttiefe von je 80m, wurden erfolgreich saniert. Alleine zur Abdichtung dieser Schächte wurden 4.000 Kg Sanierungsmörtel verbaut. 

 

Durch diese Maßnahme ist sichergestellt, dass der Fliegerhorst auch weiterhin - bedingt durch die große personelle Aufstockung 2013 und 2014 - voll funktionsfähig bleibt. Die großen Erdbewegungen und Fräsearbeiten auf den Straßen wurden durch Umsicht der Bauaufsicht der MIMZ 8 auf notwendige Behinderungen weitgehend reduziert. 

 

 

 

 

Zusätzlich wurden ein Großteil der Objekte im Südbereich des Fliegerhorstes trockengelegt. Dies bedingte, dass bei allen Objekten entlang der Häuserfront auf eine Tiefe von 3,5m aufgegraben wurde. Bis zu den Ziegeln und der Grundfeste wurde alles fein säuberlich gereinigt und isoliert, um Wassereinbrüche hinkünftig zu vermeiden. Sämtliche Lichtschächte und Fester mussten erneuert werden. Sämtliche Aussenanlagen der trockengelegten und renovierten Objekte wurden neu instandgesetzt. Die Endarbeiten der Außenanlagen wird 2014 fortgesetzt.

 

Die Objekte 13 bis 15 wurden für den Umzug der StbKp&DBetr/MilKdo OÖ im Mai 2014 neu renoviert und befinden sich im besten Zustand. Ebenso das Objekt 3 für das Kommando der 4.PzGrenBrig. 

 

 

Bildergalerie der Bauarbeiten


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