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2012

Neujahrsempfang des Bundesheeres in Oberösterreich [3]

 

HÖRSCHING, 13.01.2012  - Der Einladung zum Neujahrsempfang des Bundesheeres in Oberösterreich folgten auch dieses Jahr zahlreiche Gäste, allen voran Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer. Dieser bedankte sich im Namen der Bevölkerung für die exzellente Zusammenarbeit und sagte: "Freiheit braucht Sicherheit und Freiheit behält nur, wer sie auch verteidigen will und kann."Der Gastgeber in Hörsching, Militärkommandant Generalmajor Mag. Kurt Raffetseder, fand kritische Worte zur Situation des Bundesheeres. Ein möglicher Aufnahmestopp beim Personal, Budgetkürzungen und eventuelle Stilllegungen führten zu einer Reduktion des Leistungsvermögens, so Raffetseder. "Sicherheit gibt es nicht zum Nulltarif - diese Weisheit soll nicht am Bundesheer erprobt werden“, gab er den Zuhörern zu denken.

 

Ansprache MilKdt OÖ beim Neujahrsempfang 2012

 

 

 

 

 

Verletzte KFOR-Soldaten von Minister Darabos ausgezeichnet [3]

 

Linz-Hörsching, 18.01.2012  - Weil sich im Sommer 2011 die Probleme zwischen den Volksgruppen im Kosovo zuspitzten, wurde im August das deutsch-österreichische ORF-Bataillon (ORF steht für "Operational Reserve Forces") zur Verstärkung in das Einsatzgebiet entsandt. Die eingesetzten Soldaten haben wesentlich zur Stabilisierung des Nordkosovo beigetragen. Ende November brachen im Bereich des Bataillons jedoch Unruhen aus. Dabei wurden insgesamt elf österreichische Soldaten verletzt, einer davon schwer. Die Soldaten gehören der Kaderpräsenzeinheit des Panzergrenadierbataillons 13 aus Ried im Innkreis an. Innerhalb von drei Tagen wurden die Verletzten mit einer "Hercules"-Tranportmaschine mit eingebauter Intensivstation nach Österreich geflogen. Mittlerweile befinden sich alle am Weg der Besserung.

 

 

BM Mag. Darabosch persönlich überreicht die Verwundetenabzeichen

 

 

Verteidigungsminister Norbert Darabos und der Kommandant der Streitkräfte, Generalleutnant Günter Höfler, waren nach Oberösterreich angereist, um die Heimkehrer auszuzeichnen: Die elf verletzten Soldaten des ORF-Bataillons erhielten das Verwundetenabzeichen 2. Klasse. In seiner Ansprache unterstrich BM Mag. Darabos die Wichtigkeit der Präsenz von österreichischen Soldaten am Balkan zur Aufrechterhaltung des Friedens vor Ort: "Nur durch Frieden im ehemaligen Jugoslawien ist ein sicheres und freies Europa gewährleistet."

 

 

 

 

Truppenbesuch der Personalvertreter AUF (Polizei) [12]

 

Hörsching, 13.02.2012 - Eine große Abordnung der Personalvertretung der Fraktion AUF, Sektion POLIZEI besuchte den Fliegerhorst Vogler mit dem Kommando Luftunterstützung. Nach einer hervorragenden Einführung durch Obstlt Trigler wurden die Teilnehmer von OStv Mickla zu den Fluggeräten begleitet. 

 

 

Die Teilnehmer vor einer Saab 105

 

 

 

 

Faschingsanschlag auf die Tigerstaffel [12, 34]

 

Hörsching, 21.02.2012 - In der Nacht zum Faschingsdienstag ereignete sich ein dubioser Anschlag auf die Tigerstaffel. Die Spuren der Täter waren deutlich erkennbar und führten zur „Saab Tonne“. Diese musste nur wenige Monate zuvor ihren schönen Platz am Eingang der Kaserne Hörsching räumen, und wurde vor das Staffelgebäude der Tigerstaffel versetzt. Das Flugzeug wurde mit rosa Herzchen, einer „Hello Kitty“ Katze und der Aufschrift "Jet Prinzess" verziert. Die Täter wurden laut Information ausgeforscht und ihrer gerechten Strafe zugeführt.

 

 

Die Spuren führten zur alten Saab Tonne mit Hello Kitty Abzeichen

 

 

Rosa Herzchen - wohin man schaute

 

Herzchen mit der Aufschrift "Jet Prinzess"

 

 

 

 

Soldat erschießt sich während des Wachdienstes [3]


Hörsching, 03.03.2012 - Zu einem tragischen Vorfall kam es am Samstag, den 3. März 2012. Ein als Offizier vom Tag (OvT) diensttuender Unteroffizier hat sich im Dienstzimmer des Fliegerhorstes selbst gerichtet. Ein Schuss lies die zwei wachhabende Soldaten im Fliegerhorstes Hörsching hochschrecken. Sie stürmten ins Dienstzimmer und machten eine schreckliche Entdeckung: Dort lag Unteroffizier Martin L. (41) leblos in einer Blutlache. Das Blut stammte aus einer Wunde in der Brust des Toten. Der ledige Linzer hat sich mit seiner Dienst-Faustfeuerwaffe, einer Glock P80, selbst erschossen. Über das Motiv konnten auch die Kameraden des 41-Jährigen nur Mutmaßungen anstellen. Martin L. wurde mit militärischen Ehren bestattet.

 

 

 

 

 

Militärmusik übersiedelt endgültig nach Hörsching [12]

 

Hörsching, 06.03.2012 - Im Rahmen eines Festaktes eröffnete Verteidigungsminister Mag. Nobert Darabosch am Dienstag den 6. März 2012 das neue Musikhaus am Fliegerhorst Vogler. Die Militärmusik wurde im Jahre 1957 in Hörsching gegründet und war lange Zeit in der Hiller-Kaserne in Linz-Ebelsberg beheimatet. Über Zwischenunterkünfte wie bei der ESG-Reminse in Linz-Kleinmünchen und dem Finanzgebäude Ost beim Linzer Hauptplatz, ist die Militärmusik OÖ nun wieder in ihrer Gründungskaserne willkommen geheissen worden.

 

 

 

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Video: BMLVS

  • Verteidigungsminister Mag. Norbert Darabosch bei der Festansprache
  • Der Übernehmer Militärkommandant OÖ GenMjr Mag. Kurt Raffetseder
  • Kapellmeister Mjr Mag. Dr. Harald Haselmayr mit der MilMusik OÖ
  • Das Gebäude der Militärmusik OÖ in Hörsching
  • Militärmusik vor dem Militärkommando OÖ
  • Die Militärkapellmeister seit der Gründung 1957

 

LinkMilitärmusik Oberösterreich im Web

 

 

 

 

Vortrag: Welches Wehrsystem für Österreich [3]

 

Hörsching, 25.04.2012  - Zum Thema "Welches Wehrsystem für Österreich" trafen sich knapp 100 interessierte Zuhörer beim Vortragsabend im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Mit Sicherheit im Gespräch" in der Cafeteria der Kaserne in Hörsching. Als Referent konnte das Militärkommando Oberösterreich Brigadier Klemens Hofmeister präsentieren, der an der Evaluierung der sieben verschiedenen Wehrsystemmodelle führend mitgearbeitet hatte.

 

Vortrag - welches Wehrsystem für Österreich

 

Hofmeister erläuterte die Arbeit der Projektteams, die letztlich das Modell 3 bevorzugten: Ein Freiwilligenheer mit einer starken Freiwilligenmiliz, die für die Dauer von zehn Jahren drei Wochen jährlich übt. Damit könnten die unterschiedlichen Bedrohungsszenarien und mögliche Anforderungen am besten bewältigt werden. Zahlreiche Wortmeldungen zeugten vom Interesse der Zuhörer. "Das Bundesheer verbraucht zu viele Rekruten in nichtmilitärischen Verwendungen", stellte Militärkommandant Generalmajor Kurt Raffetseder fest.

 

 

 

 

Brandanschlag an Heeresfahrzeugen [12]

 

Hörsching, 05.05.2012 - Ein rätselhafter Brandanschlag hat sich Sonntagfrüh auf dem Gelände des Fliegerhorstes Vogler zugetragen. Fünf Fahrzeuge – darunter das Dienstauto des OÖ Militärkommandanten GenMjr Mag. Kurt Raffetseder – sind vom Feuer fast völlig zerstört worden. Zwei weitere Wagen wurden schwer beschädigt. Es gibt keine Verletzten, der Sachschaden beträgt aber mehrere Hunderttausend Euro.

 

Entdeckt hatte den Brand eine nächtliche Patrouille der Kasernenwache. Doch offenbar hatten sich die Flammen schon so weit ausgebreitet, dass fünf Fahrzeuge nicht mehr zu retten waren. Laut Polizei dürften die Brandstifter das Feuer beim Lkw gelegt haben, von dort griff es dann auf die anderen Fahrzeuge über. Bundesheer und Polizei suchen nun fieberhaft nach den Tätern. Es wird vermutet, dass jemand aus der Kaserne den Brand gelegt haben könnte. Die unter strengster Geheimhaltung laufenden Ermittlungen werden vom Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT) geleitet.

 

 

Von diesem Fahrzeug ging der Vollbrand aus - Brandanschlag ? [3]

 

Ford Mondeo (MilKdt) und VW Tuareg (LtrStbArb) - völlig ausgebrannt [3]

 

 

 

 

Mit Sicherheit im Gespräch: Pilotprojekt Freiwilligenmiliz [3]

 

Hörsching, 23.05.2012  - In der Veranstaltungsreihe des Militärkommandos Oberösterreich "Mit Sicherheit im Gespräch" fand am Dienstag am Fliegerhorst Vogler ein Vortrag zum aktuellen Thema "Freiwilligenmiliz" statt. Militärkommandant GenMjr Mag. Kurt Raffetseder konnte zu der gut besuchten Veranstaltung den Leiter der Abteilung für Einsatzvorbereitung der Sektion IV im Verteidigungsministerium, Brigadier Stefan Thaller, begrüßen.

 

 

Vortrag in der Cafeteria Hörsching mit zahlreichen Gästen

 

 

Was ist unter "Freiwilligenmiliz" zu verstehen, wie viele solcher Soldaten werden benötigt, woher und wie werden sie rekrutiert, was sollen sie können und wie sind sie in das Bundesheer einzugliedern? Mit diesen und anderen Fragen befasste sich der Vortragende und erlaubte auch tiefere Einblicke in Entscheidungsprozesse.

 

 

 

 

Wirtschaftsforum der Führungskräfte (WdF) OÖ schnuppert echte Fliegerluft [3]

 

HÖRSCHING, 23.05.2012 - Im Rahmen einer Führung durch den Fliegerhorst mit Oberstleutnant Matthäus Triegler schnupperten die rund 40 Teilnehmer von WdF-Oberösterreich echte Fliegerluft. Und sie gingen dabei auf Tuchfühlung mit einer riesigen Hercules 330 der Austrian Air Force: Seitenruderhöhe von zwölf Metern, Spannweite 40 Meter und viermal 4000 PS. Das braucht es auch, um mit einem Gesamtgewicht von über 70 Tonnen abzuheben. Gerald Schatz, Geschäftsführer von LCM/ACCM, übernahm kurz das Hubschrauber-Cockpit einer Augusta Bell 212. „Ein interessanter Abend, an dem wir das Bundesheer aus einer spannenden Perspektive heraus erleben durften“, so Egon Woschitz, Vorstandsvorsitzender von WdF OÖ.

 

 

Besucher vor der Hercules C-130

 

 

 

 

Tiger bei der Airshow Bodo 2012 (NW) [34]

 

Hörsching, 14.06.2012 - Am Donnerstag, den 14.06.2012 traten insgesamt 6 Piloten der Tigerstaffel mit 2 Saab-105 die Reise in Richtung Norwegen zum Flugtag in Bodo an. Erster Zwischenstopp: Laage in Norddeutschland. Die Flugzeuge wurden betankt, der Sauerstoff aufgefüllt und weiter ging es in Richtung nächstem Zwischenziel: Rygge/Moss. Der Flug über die Nordsee, Belgien bis nach Rygge im Süden Norwegens wurde ebenfalls ohne Probleme absolviert. Auch hier nur kurzer Aufenthalt, sodass sie auch schon unterwegs nach Trondheim waren. Wieder problemloser Flug mit einem tollen Anflug auf den Flughafen direkt am Meer. In Trondheim erhielt die Staffel frischen Sprit und somit traten sie den letzten Flug in Richtung Bodo an. Entlang der Küste Norwegens genossen sie die wunderbare Landschaft. Sie landeten schlussendlich ohne Vorfälle in Bodo.

 

 

 

 

Hubschrauberflotte übte in Portugal [3]

 

Hörsching, 02.07.2012 - "Hot Blade 12" war der Codename für die größte europäische Lufttransportübung - diesmal in Portugal. Insgesamt kamen 32 Hubschrauber aus neun Nationen zum Einsatz. Kampfjets sicherten die Flugbewegungen der Hubschrauber.

 

 

 

Diese von der Europäischen Verteidigungsagnetur EDA geführte Übung zielt auf die multinationale Zusammenarbeit von Fliegerkräften unter besonders trockenen, heißen und staubigen Bedingungen ab. 45 Soldaten mit sechs Transporthubschraubern aus Hörsching unter dem Kommando von Oberleutnant Andreas Greifeneder machten sich am 2. Juli um 6 Uhr morgens auf den rund 2.000 km langen Weg.

 

 

Letzter Check vor Abflug

 

 

Es war dies die größte Distanz, die bisher von einer Hubschrauberflotte aus Österreich zu bewältigen war. Die vorgesehene Flughöhe betrug zumeist mehr als 300 Meter über Grund und die erste Tagesetappe führt bis Frankreich. Große und sperrige Versorgungsgüter und weiteres Personal werden mit der bewährten C-130 "Hercules" nach Portugal verlegt.

 

 

 

 

Ehrungen des Österreichischen Schwarzen Kreuzes [3]

 

HÖRSCHING, 23.10.2012 - Die bevorstehenden Totengedenktage zu Allerheiligen und Allerseelen nahm das Österreichische Schwarze Kreuz – Kriegsgräberfürsorge (ÖSK) zum Anlass, um den zahlreichen Soldaten, die die jährliche Sammelaktion unterstützen, mit einer sichtbaren Auszeichnung Danke zu sagen.

 

Gemeinsam mit dem OÖ Militärkommando gestaltete der Landesgeschäftsführer Obstlt a.D. Prof. Fritz Schuster im Beisein von ÖSK Vizepräsident Nationalrat a.D. Walter Murauer in der Kaserne Hörsching eine kleine Feier, an der auch Generalmajor Mag. Kurt Raffetseder kurz teilnahm. In ihren Ansprachen betonten die Redner die Notwendigkeit und moralische Verpflichtung, die Opfer der Kriege nicht zu vergessen und auch in Zukunft ihr Andenken zu bewahren.

 

Eine Lanze für die Wehrpflicht brach ÖSK Vizepräsident  und ehem. Wehrsprecher der ÖVP Murauer, indem er nicht nur auf die jederzeit verfügbare hohe Mannstärke von Soldaten bei Katastropheneinsätzen hinwies, sondern auch den in Zukunft notwendigen freiwilligen Einsatz der Wehrpflichtigen für die Sammelaktionen des ÖSK zur Kriegsgräberfürsorge in ganz Österreich betonte. Im Anschluss wurden vom Vizepräsidenten und dem OÖ Landesgeschäftsführer die Auszeichnungen des ÖSK an die Soldaten verliehen.

 

 

Links Obstlt Prof. Fritz Schuster und rechts NR a. D. Walter Murauer

 

 

 

 

 

 

Militärkommando übt Schutzoperationen [3]

 

Hörsching, 20.11.2012  - Im Rahmen eine BWÜ des Jägerbataillob OÖ wurde die Übung "Monument" durchgeführt. Schwergewicht der Übung war die Annahme eines weiträumigen Blackouts - also Stromausfalls - und das richtige Reagieren auf einen derartigen Vorfall. Rund 50 Stabsoffiziere und Stabsunteroffiziere führten unter Leitung von Militärkommandant Generalmajor Mag. Kurt Raffetseder Geländebesprechungen bei solchen sensiblen Bereichen, sogenannten Schutzobjekten, durch. 

 

 

Geländeeinweisung vor Ort bei Schutzobjekten

 

"Ohne Strom gibt es beim Bankomat kein Geld, an der Zapfsäule gibt es keinen Treibstoff und die Eingangstür sowie die Kassen bei den Lebensmittelketten funktionieren nicht", folgerte Militärkommandant Generalmajor Kurt Raffetseder. Die Übung "Monument" beschäftigte sich mit den Auswirkungen eines europaweiten Stromausfalles, auch als "Black Out" bezeichnet, auf die militärische Einsatzführung in Oberösterreich, um auch in Zukunft für die Sicherheit der Bevölkerung bestens gerüstet zu sein. Am 22. November 2012 ging die Stabsübung "Monument" des Militärkommandos OÖ zu Ende.

 

 

Einsatz der Kräfte "Blackout"

 

 

 

Truppenbesuch Freundeskreis Luftwaffe Köln [12]

 

Hörsching, 02.12.2012 - Nach 9 Jahren besuchte der FreundeskreisLuftwaffe Köln-  die Sektion München - bereits zum zweiten Mal mit ca. 30 Personen das Kommando Luftunterstützung in HÖRSCHING. Zu Beginn begrüßte der stellvertretende Brigadekommandeur, Oberst KLECATSKY, die Besuchergruppe und stelle in einer kurzen Übersicht die Fähigkeiten des mit Hubschraubern und Flächenflugzeugen ausgestatteten Verbandes vor. 

 

 

 

Der "Freundeskreises Luftwaffe e. V. - Sektion München

 

 

 

Sektionsleiter Heinz Gerrits bedankte sich für die Einladung mit dem Wappen des "Freundeskreises Luftwaffe e. V." sowie einer kulinarischen Überraschung in Form einer Torte mit dem Marzipan-Wappen des Kommandos Luftunterstützung und einem Kasten Oktoberfestbier der Nachbarn aus Bayern. Nach der Begrüßung durch den stv. Brigadekommandanten übernahm der S2 des Verbandes, Oberstleutnant TRIGLER, der zeitgleich in Vertretung auch für die Bereiche der Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich ist, das "Kommando" und stellte in einem sehr umfangreichen und gekonnt vorgetragenen Briefing die Aufgaben und Einsätze des Verbandes als auch das Leistungsspektrum der Einsatzmittel bei der Auftragserfüllung im In- und Ausland dar.

 

 

 

 

Verwundete Soldaten in Hörsching gelandet [3]

 

Hörsching, 03.12.2012 - Kurz nach 17 Uhr landete die C130 Hercules-Transportmaschine mit den Verletzten GOLAN-Soldaten Vzlt Lorenzer Anton aus dem Burgenland und Kpl Pretscherer Daniel aus der Steiermark. Beide wurden am 29. November 2012 in der Nähe des Flughafens Damaskus in Syrien durch einen Angriff schwer verletzt.

 

 

Entladung aus der C130 Hercules mit Sanitätsmodul

 

 

Verteidigungsminister Mag. Norbert Darabos holte die beiden Verletzten persönlich ab. Die Soldaten gerieten in einen Schusswechsel zwischen Regierungstruppen und Rebellen. Vzlt Lorenzer erlitt einen Schulterdurchschuss, Kpl Pretscherer eine schwere Splitterverletzung am Arm. 

 

 

Weitertransport mit AB 212 mit SanPlattform

 

Vzlt Lorenzer wurde von Linz mit einem Hubschrauber nach Eisenstadt geflogen: „Bei ihm wird noch ein weiterer Eingriff nötig sein“, sagt ObstltA Dr. Jakob Sobczak, der die Soldaten begleitete. Die beiden Soldaten sind Montagfrüh aus Tel Aviv in Israel abgeholt worden. Beide wurden nach dem Schussattentat von Damaskus in die Rambam-Klinik nach Haifa in Israel gebracht. Die Klinik gilt als eine der weltbesten bei Schussverletzungen.

 

 

 

 

Fliegersoldaten spenden für krebskranke Kinder [3]

 

HÖRSCHING, 26.12.2012 - Wie in den vergangenen Jahren gab es am Fliegerhorst Vogler in Hörsching auch heuer wieder einen Verkaufsstand der Flieger für einen guten Zweck. Die erste Staffel der leichten Transporthubschrauber stellte sich dafür in den Dienst für krebskranke Kinder. Der Erlös in der Höhe von eintausend Euro aus dem Verkauf von belegten Brötchen, Keksen, Glühmost und Kinderpunsch freute den Initiator Oberleutnant Michael Radler: „Ich bin sehr froh. Wir konnten zeigen, dass gemütliches Beisammensein und Pflege der Kameradschaft auch einem guten Zweck dienen können – nämlich der Hilfe für Not leidende Kinder. Oberleutnant Michael Radler und Vzlt Erwin Platzer übergaben den Scheck an die Obfrau der OÖ Kinderkrebshilfe Frau Agnes Stark.

 

 

Eine glückliche Obfrau bei der Scheckübernahme