Administration
 
1976

Ausbau Zivilflughafen [1]

 

Hörsching, 01.01.1976 - Der Ausbau der Flughafengebäude war Ende 1975 soweit fortgeschritten, daß ab 1. Jänner 1976 der zivile Flughafenbetrieb provisorisch in den neuen Gebäuden abgewickelt werden konnte. Die Flugkontrolldienste verblieben jedoch noch im Kontrollturm im militärischen Teil des Flugplatzes.

 

 

 

 

Neuer Kommandant in Hörsching [3]

 

Hörsching, 01.01.1976 – Zum neuen Kasernenkommandanten des Fliegerhorstes VOGLER wurde mit Jahresbeginn Oberstleutnant Traugott HELLMAYR bestellt.

 

 

 

 

Panzerbataillon 14 zur Gänze in Wels [3]


Hörsching, 19.01.1976 – Die letzte Kompanie des Panzerbataillon 14 ist endgültig von Hörsching nach WELS verlegt worden. Somit ist das gesamte Panzerbataillon in WELS stationiert.

 

 

 

450 Jungmänner angelobt [3]


Hörsching, 30.01.1976 – 450 Jungmänner des ET 07.01.1975 welche zum Fliegerausbildungsbataillon eingerückt sind, wurden am 30. Jänner 1975 im feierlichen Rahmen angelobt. Die Feier wurde durch die Militärmusik OÖ musikalisch unterstützt. Landeshauptmann Dr. Erwin WENZL konnte an der Spitze der Ehrengäste begrüßt werden.

 

 

 

Bildgalerie Wolfgang PERVESLER, WIEN [65]

  • Einmarsch der Kompanien des FlAusbB
  • Die Kompanien sind angetreten
  • Einmarsch der Militärmusik OÖ
  • Linzer Flügel angetreten
  • Meldung an der LH Dr. Wenzl
  • Rechter Flügen eingetreten
  • Abspielen der Landeshymne
  • Militärmusik OÖ mit Kapellmeister Olt STALLINGER
  • Ansprache des Bataillonskommandanten
  • Militärmusik spielt die Bundeshymne
  • Das Kaderpersonal
  • Blick von Links - Dekoration mit Saab 105OE
  • Die Truppe rückt ab
  • Überflug einer Rotte AB2014
  • Die AB204 sind wieder gelandet, rechts ein GMC
  • Die AB204 - der Stolz der HS-Truppe
  • Die Saab 105OE auf ihrer Heimreise
  • Die Unterkunft der 2.Kp/FlAusbB - das Objekt 1
  • FlS Wolfgang PERVESLER mit seiner Mutter

 

 

 

 

 

Neueste Ausbildungsmethodik  [3]


Hörsching, 11.02.1975 – Bei der Schulung ihres zukünftigen Ausbildungspersonals beschreitet das Fliegerausbildungsbataillon HÖRSCHING neue Wege. Erstmals wurden die Ausbilder mit den Grundsätzen moderner Vortragsmethodik vertraut gemacht. So wurde etwa der Vortrag des Ausbilders auf Video aufgezeichnet und anschließend beurteilt.

 

 

 

Modernste Ausbildungsmethodik beim FlAusbB

 

 

 

 

ORF Landesstudio OÖ am Fliegerhorst [51]

 

Hörsching, 24.02.1976 - Ein Aufnahmeteam des ORF Landesstudio Oberösterreich machten vom 24.02. bis 06.03.1976 Aufnahmen vom Geschehen beim JaBoG 1. Der Zusammenschnitt war in der Sendung "Österreichbild am Sonntag" am 14.03.1976 um 19 Uhr im Fernsehen zum sehen.

 

 

 

 

Maturantinnen besuchen Fliegerhorst  [3]


Hörsching, 03.03.1976 – Die Maturaklasse des wirtschaftskundlichen Realgymnasiums aus Linz, Maderspergerstraße besichtigte das JaBoGeschwader und die Hubschrauberstaffel. Interessant erscheint die Begründung für die Genehmigung des Truppenbesuches.

 

Zitat:

Die Maturantinnen können sich somit selbst einen Eindruck vom Leben in einer Kaserne gewinnen und sich selbst eine Meinung vom Dienst im Bundesheer bilden. Den der Einfluß der Mädchen auf die Wehrbereitschaft der jungen Männer ist nämlich größer, als allgemein bekannt ist: Jeder zweite Soldat, so ermittelte das IFES-Institut 1973, müßte bei einer Entscheidung zu einer Längerverpflchtung beim Bundesheer mit einem massiven Widerstand seiner zukünftigen Ehepartnerin rechnen. Als Gründe wurden ein großer Informationsmangel der Mädchen angeführt.

 

 

 


Düsenjäger als Lebensretter [3]


Hörsching, 18.03.1976 - In der vergangenen Nacht transportierten 2 Piloten des JaBoG eine dringend benötigte Niere mit einem Düsenjäger aus Amsterdam nach Linz-Hörsching. Eine schwerkranke achtzehnjährige Patientin im Linzer Elisabethinenkrankenhaus benötigte dringend ein solches Organ. Die Ärzte des Krankenhauses erfuhren über die internationale Euro-Transplant-Organisation in Leyden, dass dort eine Niere vorhanden war und ersuchten die Einsatzzentrale der Luftstreitkräfte in Wien darum, einen Düsenjäger nach Amsterdam zu schicken.

 

Um 0130 Uhr nachts startete eine Saab J 105 Ö mit den Piloten Lt Helmut Höfinger und Lt Erich Wolf nach Amsterdam. Nach einem etwa eineinhalb Stunden dauernden Flug übernahmen sie dort das lebensrettende Organ. Bereits um 0530 Uhr landeten die beiden Piloten wieder in Hörsching. Ein Wagen des Roten Kreuzes übernahm die Niere am Flughafen und brachte sie in das Elisabethinen-Krankenhaus, wo vormittags bereits die Operation stattfand.

 

 

 

 

Angelobung in Hörsching [3]


Hörsching, 23.04.1976 - 1.200 Soldaten, die am 1.April in die Bundesheerkasernen Hörsching, Wels und Ried eingerückt sind wurden am Freitag, den 23. April 1976 um 1000 Uhr im Fliegerhorst Hörsching angelobt. Zu dieser Feier wurden zahlrieche Erhrengäste des öffentlichen Lebens, an ihrer Spitze Landeshauptmann Dr. Erwin WENZL erwartet. Ein Vorbeiflug von Jagdbombern SAAB 105 Ö sowie von Hubschraubern beendet die Angelobung.

 

 

 

 

Radiosondenstation geht in Betrieb [3]


Hörsching, 24.03.1976 – Genaue Beobachtungen der meteorologischen Vorgänge in sehr hohen Schichten der Atmosphäre sollen Wettervorhersagen in Zukunft auch in Hörsching wesentlich zuverlässiger und exakter machen.

 

 

 

Die Wettersonde wird gestartet

 

 


Die militärische Flugwetterwarte Hörsching verfügt seit kurzem über eine Radiosondenstation, die das Wettergeschehen in einer Höhe von 20.000 Meter beobachtet. Die Sonde schwebt an einem Wasserstoffballon und ist mit Instrumenten zur Messung von Temperatur, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit ausgerüstet und meldet ihre Beobachtungen über einen eingebauten Sender an die Hörschinger Bodenstation. Die Messergebnisse werden über das internationale Wetterfernschreibnetz auch an zivile Wetterwarten weitergegeben.

 

 

 


Offiziersgesellschaft unter neuer Führung [3]


Hörsching, 27.03.1976 – Die Offiziersgesellschaft müsse aus ihrer Erstarrung herausgeführt und zu einem Forum werden, das sich kritisch mit den gesellschaftspolitischen und beruflichen Problemen des Offiziers auseinandersetzt. Dies erklärte der neugewählte Vorsitzende der OG Oberösterreich, der 40 jährige ObstltdG Johann MITTENDORFER. Mit der Übernahme übernahm erstmals ein Offizier der Nachkriegsgeneration die Führung der OG.

 

 

 

Unterstellungsverhältnis Hubschrauber [1]

 

Hörsching, 04.1976 - Nachdem bereits im April 1976 eine Hubschrauberstaffel mit ihren Alouette III Hubschraubern auf den Fliegerhorst Fiala-Fernbrugg in Aigen/Ennstal verlegt worden war, wurde die in Hörsching verbliebene Hubschrauberstaffel geteilt und dem Kommando Hubschraubergeschwader 3 unterstellt. Als Kommandant blieb Oberstleutnant Franz Gutjahr.

 

 

 

Der Tower bereits ohne Aufbau, aber mit Radar [3]

 

 

 

 

Sportfest der Fliegerdivision [3]


Hörsching, 24.05.1976 – Heute begann das 2. Sportfest der Fliegerdivision in Hörsching. 120 Teilnehmer aus allen Fliegerhorsten Österreichs konnten ihre sportliche Leistungsfähigkeit in den Mannschaftswettbewerben Fußball, Faustball, aber ebenso in leichtathletischen Disziplinen unter Beweis stellen.


Den Ehrenschutz über dieses Sportfest hatte der Präsident des OÖ Landtages, wHR Dr. Lelio SPANOCCI, der Landessportreferent des Landes OÖ LHStv Gerhard POSSARD und der Linzer Bürgermeister Franz HILLINGER übernommen. Die Wettkämpfe endeten mit der Siegerehrung durch den Kommandanten der Fliegerdivision, ObstdG Josef HAIBÖCK am 26.05.1976.

 

 

 

Alouette III nach AIGEN verlegt [3]


Hörsching, 03.05.1976 – In der letzten Aprilwoche wurde die 1. Hubschrauberstaffel von Hörsching nach AIGEN im Ennstal verlegt. Die erste Hubschrauberstaffel wurde 1964 in Hörsching unter dem Kommando von Mjr Heinz HRUSCHKA aufgestellt und mit dem französischen Hubschrauber Alouette III ausgestattet.
 

 

 

 

Große Feierlichkeiten in Hörsching [1]

 

Hörsching, 12.06.1976 - Die Gemeinde Hörsching feierte vom 10. bis 13. Juni 1976 100 Jahre Österreichischen Kameradschaftsbund, 30 Jahre Kriegsopferverband und 30 Jahre Sportklub Hörsching. An diesen „Hörschinger Festtagen" konnten auch die Soldaten der Garnison Hörsching mit einer Bundesheerschau mit Platzkonzert der Militärmusik und einer militärischen Heldenehrung mit Kranzniederlegung am 12. Juni sowie einem Überflug mit Hubschraubern und Saab-Flugzeugen bei der Defilierung der Vereine am darauffolgenden Tag mitwirken.

 

 

 

 

Flugeinsatz für Stift Lambach [12, 51]

 

Hörsching, 16.06.1976 - Zu einem denkwürdigen Einsatz kam es im Bereich von LAMBACH. Die Stiftsleitung ersuchte das Bundesheer den Transport von zwei Kuppeldächer durchzuführen. Der Auftrag erging an die Hörschinger Hubschrauberstaffel. Zum Einsatz kam eine SIKORSKY S65 mit Pilot Oberst Franz GUTJAHR. Die neuen Kuppeldächer wurden fachgerecht und zügig auf die renovierten Kalvarienbergkirche bei LAMBACH geflogen.

 

 

  

 

Obst GUTJAHR beim Aufsetzen der Kuppel

 

 

 

 

Gute Zusammenarbeit der 4.PzGrenBrig mit dem MilKdo OÖ [12]

 

Hörsching, 16.06.1976 - Im Rahmen einer gut partnerlichen Zusammenarbeit fand im Offizierscasino des Fliegerhorst Vogler ein gemeinsames Mittagessen der Herren Offiziere der Stäbe des Kommando der 4.PzGrenBrig und des MilKdo OÖ unter der Führung des MilKdt vom Oberösterreich, Bgdr Lawatsch und des Kdt 4.PzGrenBrig, ObstdG Johann Mittendorfer statt.

 

 

 

Fertigungen im Gästebuch zum Mittagessen [3]

 

 

 

 

Angelobung am Fliegerhorst [3]

 

Hörsching, 22.07.1976 – 450 Soldaten des Fliegerausbildungsbataillon und der Heeressanitätsanstalt OÖ wurden feierlich angelobt. Zu dieser Feier wurden zahlreiche Ehrengäste, an der Spitze LH Dr. Erwin WENZL erwartet.

 

 

 

 

Änderungen im JaBoG [1]

 

Hörsching, 01.08.1976 - Beim Jagdbombergeschwader unter Major Teja Reichhuber wurde die Stabskompanie und die Technische Kompanie aufgelöst und die Grazer Staffel ausgegliedert. Die weitaus einschneidendsten Veränderungen erfolgten beim Fliegerausbildungsbataillon. Unter dem Kommando von Oberstleutnant Ernst Hofer wurde das Bataillon bei Auflösung zweier Kompanien in ein Luftabwehrbataillon mit vier unterstellten Kompanien umgegliedert. Man begann schrittweise mit der Einschulung des Kaderpersonals auf Fliegerabwehrkanonen. Zusätzlich hatte das Bataillon weiterhin seine alten Aufgaben der Ausbildung der Jungmänner für die Fliegerdivision noch bis 1980 durchzuführen.

 

 

 

 

 

Umstrukturierung beim JaBoGeschader Hörsching [34]

 

Hörsching, 01.10.1976 - Mit der Umgliederung der Luftstreitkräfte verliert das JaBoG1 in Hörsching die 2. Staffel, sowie die 2.teKp an das in Aufstellung befindliche Überwachungsgeschwader. Die 3. Staffel wurde mit geändertem Auftrag zur “neuen” 2. Staffel im JaBoGeschwader. Somit beschränkte sich auch die örtliche Aufteilung des Geschwaders wieder ausschließlich auf Hörsching.

 

Das neue JaBoG1 besteht aus folgenden Elementen:

 

  • Stabszug

  • 1. Staffel - Feuerunterstützung

  • 2. Staffel - Aufklärung

 

 

Die neuen Patches der 1. und 2. Staffel JaBoGschw

 

 

 

 

 

Umbenennung FlHA 3 in FlHB 3 [59]

 

Hörsching, 01.10.1976 - Die FlHA 3 wird in Fliegerhorstbataillon 3 (FlHB 3) umbenannt und dem Fliegerregiment 3 (Kdt: Obst STANGL) unterstellt. Die Werftkompanie wurd aus dem FlHB 3 ausgegliedert und zusammen mit der Triebwerks-Werkstättenabteilung in die dem FlR 3 unterstellten Fliegerwerft 3 (Kdt: Obstlt LORINSER) unterstellt. Die FluBetrGrp SCHWARZ in Tirol wird dem HSG 2 in AIGEN unterstellt. Somit besitzt das FlHB 3 keine Werkstättenelemente mehr.

 

 

 

 

 

 

 

Umbenennung FlAusbB in LUAB 3 [01]

 

Hörsching, 01.10.1976 - Das Fliegerausbildungsbataillon (FlAubB) wird in Luftabwehrbataillon 3 (LUAB3) umbenannt. Kommandant wurde der zum Obstlt beförderte Ernst HOFER. Das Bataillon war gleichzeitig dem KoLu und der FlDiv unterstellt. Somit waren wieder schießende FlA-Einheiten in Hörsching stationiert. Das LUAB3 verfügte über eine StbBt, ein 1. FlABt mit 4cm Z/FLAK sowie eine 2. FlABt mit einer 2cm I/FlAK. Zusätzlich zu den FlA-Aufgaben "FlA-Schutz für den Fliegerhorst", hatte das LUAB3 auch Ausbildungsaufgabe in Form von Grundwehrdienst und Chargenkurse zu bewältigen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Angelobung am Horst [3]

 

Hörsching, 23.10.1976 - Eine große Angelobung fand am Fliegerhorst VOGLER statt. Soldaten des ET 10/1976 des Fliegerausbildungsbataillon Hörsching wurden zu den Klängen der Militärmusik OÖ feierlich angelobt. Brigadier LAWATSCH, Militärkommandant von OÖ sprache die Begrüßungsworte und LH Dr. Erwin WENZL überbrachte die guten Wünsche seitens der Landesregierung von Oberösterreich.

 

 

 

Der Faheneid wird gesprochen

 

 

 
 

Deutscher Militärattaché besucht Hörsching [3]


Hörsching, 15.11.1976 – Der deutsche Militärattaché Oberst im Generalstab BERLEBSCH besuchte das Militärkommando OÖ. Brigadier LAWATSCH und sein Stab hießen den ranghohen Offizier herzlich Willkommen und luden zu einem gemeinsamen Mittagessen.

 

 

 

Bgdr LAWATSCH und ObstiG BERLEBSCH

 

 

 

 

Kommandant II. Korps auf Besuch [12]

 

Hörsching, 17.11.1976 - Der Kommandant des II. Korps GenMjr Karl Wohlgemuth besucht mit seinem Begleitoffizier Obst Schöndorfer das Militärkommando OÖ. Der Militärkommandant von OÖ Brigadier Friedrich Lawatsch stellte den Stab des MilKdo OÖ in den Räumes des Offizierskasinos vor.

 

 

GM Wohlgemuth bei der Begrüßung des Stabes des MilKdo OÖ [3]

 

 

 

Im Vordergrund GM Wohlgemuth und  Bgdr Lawatsch [3]

 

 

 

 

 

Armeekommandant General Emil Spannocchi [12]

 

Hörsching, 17.11.1976 - Adiesem Tage besuchte Armeekommandant General der Panzertruppe Emil Spannocchi den Fliegerhorst Vogler und inspizierte alle am Fliegerhorst doslozierten Truppenteile. Begleitet wurde General Spanocchi durch seinen Begleitoffizier, Oberst Heinrich Philipp, sowie allen höheren Kommandanten aus Hörsching.

 

 

 

  

 

Gen. Spannocchi und Obst Philipp

 

 

 

 

Bundesheer-Fluglehrer abgestürzt [3]

 

Kraubath, 01.121976 – Um 1140 Uhr stürzte der Fluglehrer Mjr Alfred Fohn in Kraubath – zwischen Knittelfeld und Leoben – aus unbekannter Ursache mit seiner Saab 105 ab. Fohn war auf den Rückflug von Zeltweg, wo er als Prüfer eine Flugprüfung abnahm. Der leblose Körper des Piloten lag unmittelbar neben der Maschine. Es wurde daher angenommen, dass alles so schnell gegangen ist, sodass Fohn nicht einmal mehr die Zeit hatte, den Schleudersitz zu betätigen.

 

 

 

+ Mjr Fohn

 

Mjr Alfred Fohn war seit 1961 Fluglehrer und hatt über 3.000 Flugstunden. Er war allen als der Führer des sogenannten „Neuerschwarmes“ bekannt. Wie sich später herausstellte, hatte der Pilot noch den Schleudersitz betätigt, dieser wurde allerdings auf Grund der Schieflage horizontal weggesprengt. Die Flughöhe war gleich null und der Schleudersitz prallte zu Boden.

 

 

 

 

Geschenkkorbverteilungsaktion [3]

 

Hörsching, 16.12.1976 - Im Rahmen einer schlichten Feier übergab am 16.12.1976 der  Bundesminister für Landesverteidigung, General Karl LÜTGENDORF,  Geschenkkörbe an 5 kinderreiche Familien aus dem Militärkommando-Bereich OÖ. Die Heeresangehörigen, die alle Väter von 10 und mehr Kindern sind, waren mit Gattinen erschienen und dankten dem Ressortchef, der es sich trotz zahlreicher Verpflichtungen, die bekanntlich zum Jahresende ein übergroßes Maß annehmen, nicht nehmen ließ, in Oberösterreich die Übergabe persönlich durchzuführen.

 

 

 

BM Gen. LÜTGENDORF im Kreise der Beschenkten